Required skills
- IT Support
- Hardware Installation
- Troubleshooting
- On-Call Availability
- Driver's License
- PC Setup
- Workstation Configuration
- IT Infrastructure Support
- User Support
- SLA Management
Languages: German
Job description
Technikerbedarf – Organisation, Aufgaben und Einsatzplanung 1. Organisation und Einsatzplanung - Einsatz der Techniker im wöchentlichen Wechsel - Jeder Techniker arbeitet eine Woche und hat anschließend eine Woche Pause - Wöchentliche Rotation zur gleichmäßigen Verteilung der regulären Einsätze und Bereitschaftsdienste - Sicherstellung einer durchgehenden Be
Project overview
Technikerbedarf – Organisation, Aufgaben und Einsatzplanung
- Organisation und Einsatzplanung
- Einsatz der Techniker im wöchentlichen Wechsel
- Jeder Techniker arbeitet eine Woche und hat anschließend eine Woche Pause
- Wöchentliche Rotation zur gleichmäßigen Verteilung der regulären Einsätze und Bereitschaftsdienste
- Sicherstellung einer durchgehenden Besetzung und Verfügbarkeit an allen vorgesehenen Standorten
- Regionale Einsatzplanung zur Optimierung der Fahrtzeiten und zur Gewährleistung einer zuverlässigen Abdeckung 2. Leistungsprofil und Arbeitszeiten
- Reguläre Arbeitszeit von Montag bis Freitag, jeweils 8 Stunden täglich
- Zusätzliche Übernahme von Bereitschaftsdiensten während der jeweiligen Einsatzwoche
- Am Wochenende ausschließlich Bereitschaftsdienst, keine reguläre Arbeitsleistung
- Sicherstellung der Erreichbarkeit innerhalb der vereinbarten Bereitschaftszeiten
- Ein eigener PKW muss vorhanden sein, um die jeweiligen Einsatzstandorte zuverlässig erreichen und bei Bedarf kurzfristige Vor-Ort-Einsätze während der Bereitschaft übernehmen zu können.
- Durchführung notwendiger Vor-Ort-Einsätze bei Störungsmeldungen während der Bereitschaft
- Einhaltung der vereinbarten Service-Level-Agreements (SLA) mit Reaktionszeiten von 4 Stunden
- Nachweis einer gültigen Masernschutzimpfung bzw. eines anerkannten Masernschutznachweises als Voraussetzung für den Einsatz. 3. Aufgaben der Techniker
- Betreuung und Unterstützung der IT-Infrastruktur an den jeweiligen Standorten
- Aufbau, Einrichtung und Inbetriebnahme von PCs, Notebooks und Peripheriegeräten
- Installation, Austausch und Anschluss von IT-Hardware
- Verkabelung und technische Einrichtung von Arbeitsplätzen
- Durchführung von Funktionstests, Fehleranalysen und Behebung einfacher technischer Störungen
- Unterstützung der Anwender bei IT-bezogenen Problemen
- Bearbeitung und Dokumentation von Tickets und Störungsmeldungen
- Erfassung und Dokumentation von Seriennummern und Gerätedaten
- Durchführung von Hardware-Rollouts, Arbeitsplatzumzügen und Gerätetausch
- Abbau, Verpackung und Rücknahme ausgetauschter oder defekter Hardware
- Reaktion auf eingehende Störungsmeldungen im Rahmen der vereinbarten SLA
- Durchführung notwendiger Vor-Ort-Serviceeinsätze während der Bereitschaft 4. Einsatzgebiete und Standorte
- Die Techniker werden deutschlandweit eingesetzt. Zur besseren Organisation werden die Einsatzorte in sechs Regionen unterteilt:
- Nord: Zarrentin, Wittenburg, Mölln, Hamburg, Schwerin, Stolzenau, Stralsund
- Ost: Berlin, Treptow-Köpenick, Schönefeld, Pirna
- West: Ratingen, Heiligenhaus, Mettmann, Lengerich
- Mitte: Erfurt, Sömmerda, Hildesheim
- Rhein-Main: Frankfurt am Main, Offenbach, Hanau, Bad Kissingen
- Süd: Ulm, Stuttgart, Laichingen, Merklingen, Müllheim, München-Perlach
- Die Einsatzplanung erfolgt regional. Die Technikerrotation wird so organisiert, dass die regulären Arbeitszeiten sowie die vereinbarten Bereitschaftszeiten zuverlässig abgedeckt werden. 5. Vorgehensweise und Bereitschaftsmodell
- Die Techniker arbeiten im wöchentlichen Wechsel: eine Woche im Einsatz, eine Woche Pause.
- Während der Einsatzwoche arbeiten die Techniker von Montag bis Freitag jeweils 8 Stunden täglich und übernehmen zusätzlich die vereinbarte Bereitschaft.
- Am Wochenende beschränkt sich die Tätigkeit auf den Bereitschaftsdienst. Ein Vor-Ort-Einsatz erfolgt bei Bedarf.
- Nach Ablauf der Einsatzwoche wird die Zuständigkeit an den nächsten Techniker übergeben.
- Die Bereitschaftszeiten, Erreichbarkeit und Reaktionsfristen richten sich nach den vereinbarten SLA.
- Ziel ist eine kontinuierliche und zuverlässige Betreuung aller vorgesehenen Standorte.
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