1. Schreib Unternehmen direkt an (ja, das darfst du!)
Einschüchternd? Vielleicht.
Wirksam? Absolut.
✅ Erstell eine Shortlist mit 10–20 Unternehmen oder Gründern, für die du gern arbeiten würdest (LinkedIn, Product Hunt, AngelList, Behance und Co.).
✅ Finde die Person, die entscheidet (Marketing-Lead, Tech-Lead, Gründer).
✅ Schick eine kurze, freundliche Nachricht, die zeigt, wie du helfen kannst.
🎯 Beispiel:
Hallo [Name], ich bin auf [Unternehmen] gestoßen und fand [etwas Konkretes] richtig gut. Ich bin [deine Rolle] und helfe Teams wie eurem bei [Problem, das du löst]. Falls das mal relevant wird, schicke ich gern Beispiele oder wir telefonieren kurz.
Die Nachricht muss nicht perfekt sein, sie muss echt sein.
Wenn du davon 10 pro Woche schreibst, bekommst du Antworten.
2. Werde Teil von Freelancer-Communities
Viele Aufträge landen nie auf Jobbörsen. Sie werden über Empfehlungen vergeben.
Wer nicht in den richtigen Communities unterwegs ist, sieht also die Hälfte der Aufträge gar nicht erst.
✅ Tritt Nischen-Slack-Gruppen, Discord-Servern und Newslettern für Freelancer aus deinem Bereich bei.
✅ Sei präsent, bring dich ein, beantworte Fragen und teile deine Erfolge.
3. Nutze LinkedIn richtig
LinkedIn ist nicht nur eine Jobbörse. Es ist ein stilles Kraftpaket für Freelancer.
Wer dort nicht aktiv ist, bleibt für viele potenzielle Kunden unsichtbar.
✅ Poste einmal pro Woche darüber, woran du arbeitest, was du lernst oder welche Probleme du löst.
✅ Reagiere auf Inhalte von Gründern und Hiring Managern, mit durchdachten Kommentaren.
✅ Halte deine Headline und deinen „Info“-Bereich klar und auf Kunden ausgerichtet.
Statt „Freelance Designer“
Besser: „Ich gestalte Websites, die Besucher zu Kunden machen (für SaaS & E-Commerce).“
4. Tu dich mit anderen Freelancern zusammen
Nicht jeder Freelancer ist Konkurrenz, viele sind potenzielle Partner.
✅ Du kennst eine Designerin? Sie braucht vielleicht einen Entwickler.
✅ Du kennst einen Texter? Er braucht vielleicht eine Brand-Strategin.
Biete an, euch gegenseitig zu empfehlen, gemeinsam Projekte zu stemmen oder Überlauf-Arbeit abzufangen.
Einige deiner besten Aufträge kommen von Leuten, deren Arbeit an deine angrenzt.
5. Schaffe dir eigene Chancen (Content + SEO)
Eine einfache Website oder Landingpage mit Arbeitsproben kann viel bewirken.
✅ Schreib 1–2 Blogartikel über die Probleme, die du löst (z. B. „Warum die meisten Startup-Websites nicht konvertieren“)
✅ Ergänze Kundenstimmen oder Mini-Case-Studies
✅ Teile sie auf LinkedIn oder in Communities
Du musst nicht viral gehen. Es reicht, wenn die richtige Person es liest.
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Klar, wir sind voreingenommen, aber 9am.works ist genau dafür gebaut: Freelancern wie dir hochwertige Jobs über mehrere Plattformen hinweg zu zeigen (ohne Login in 5 verschiedene Dashboards).
Wenn verfügbar, bekommst du sogar direkte Kontaktdaten der Hiring Manager, damit du die Warteschlange überspringst und direkt anschreibst.
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Kurz gefasst: Raus aus dem Preiskampf nach unten:
✔️ Schreib direkt an
✔️ Werde Teil echter Communities
✔️ Nutze LinkedIn zum Netzwerken
✔️ Verbünde dich mit anderen Freelancern
✔️ Bau deine eigene Sichtbarkeit auf
Lass die Plattformen links liegen. Bau Beziehungen auf. So entstehen langfristige Freelance-Karrieren.
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