Skip to content
Back Die Schweiz sagt Nein, Deutschland sagt Vielleicht: Wer gilt wo als selbstständig?

Die Schweiz sagt Nein, Deutschland sagt Vielleicht: Wer gilt wo als selbstständig?

Gleicher Vertrag, vier Urteile: Deutschland, Schweiz, Österreich und die Niederlande entscheiden anders, wer selbstständig ist.

Marc Clemens
Marc Clemens

Sep 01, 2026

Recht Remote Work Herausforderungen für Freelancer Scheinselbstständigkeit
Kurz gesagt

Deutschland, die Schweiz, Österreich und die Niederlande beantworten dieselbe Frage unterschiedlich: Zählt der Vertrag für deinen Status als Selbstständiger? Deutschlands geplante Reform ab 2028 würde dem übereinstimmenden Willen echtes Gewicht geben, genau die Idee, die das Schweizer Parlament im Juni 2025 abgelehnt hat. Österreich ignoriert die Vertragsbezeichnung und prüft bis zu fünf Jahre zurück, die Niederlande werten den Willen der Parteien nur als einen von neun Punkten und bestrafen vorsätzliche Falscheinstufung mit 10 bis 100 % Bußgeld. Eine Klausel ist in drei von vier Ländern am wenigsten wert, bau dein Setup entsprechend fürs strengste Land.

Eine Frage, vier Antworten, alle innerhalb von zwei Flugstunden: Wenn du und dein Kunde schriftlich vereinbaren, dass du selbstständig arbeitest, zählt diese Vereinbarung dann?

Deutschland sagt bald Ja, mit Bedingungen. Das Schweizer Parlament hat im Juni 2025 Nein gesagt. Österreich sagt, die Bezeichnung im Vertrag sei irrelevant, es zähle nur die gelebte Praxis. Die Niederlande sagen, der Wille der Parteien sei einer von neun Punkten und keiner davon entscheide allein.

Wer über Grenzen arbeitet, sollte sich diesen Unterschied merken. Eine Klausel, die dich in Berlin schützt, bringt dir in Zürich gar nichts.

Deutschland: das Land, in dem der Vertrag bald mehr zählt

Nach geltendem deutschem Recht hängt dein Status an zwei Dingen: ob du nach Weisungen arbeitest und ob du in die Arbeitsorganisation eines anderen eingegliedert bist. Lilian Tschan, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, hat das auf der Hauptbühne der Freelance Unlocked 2026 genau so formuliert und hinzugefügt, dass das aus Sicht des Ministeriums nach wie vor die richtigen Kriterien sind. Verändert habe sich die Arbeitswelt darum herum: Gerade bei Soloselbstständigen lasse sich der Status nicht mehr in allen Fällen sicher genug einschätzen. Verbindlich beantwortet wird die Frage von der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund, schriftlich, auf Basis der eingereichten Unterlagen.

Dann hat Tschan das Prinzip hinter der Reform benannt. Es ist exakt das Prinzip, das die Schweiz ein Jahr zuvor abgeräumt hat:

"Wir wollen den Willen der Vertragsparteien künftig ein größeres Gewicht einräumen. Wenn Selbständigkeit ausdrücklich gewollt ist, dann muss das Recht das grundsätzlich auch akzeptieren und ermöglichen." (Lilian Tschan)

Und direkt danach die Grenze:

"Die Zugehörigkeit zu öffentlich-rechtlicher Sozialversicherung kann nicht allein im Belieben des Erwerbstätigen stehen." (Lilian Tschan)

Diese zwei Sätze sind die deutsche Position im Kleinformat. Mehr Freiheit bei der Definition des Verhältnisses, im Gegenzug zahlen alle in die Rente ein.

Was der Entwurf konkret von dir verlangt

Das Expertenpanel im Anschluss hat den geleakten Entwurf Zeile für Zeile durchgenommen. Professor Rainer Schlegel, früherer Präsident des Bundessozialgerichts, hat die Konstruktion vorgelesen:

"Als selbständige Tätigkeit gilt, wenn die Vertragsparteien bei Vertragsschluss übereinstimmend von einer selbständigen Tätigkeit ausgehen." (Rainer Schlegel)

Das ist Bedingung eins. Dann: Der Auftragnehmer muss das vertragliche Recht haben, eine Vertretung zu stellen. Mindestens zwei von vier unternehmerischen Merkmalen müssen vorliegen (Verlustrisiken und Gewinnchancen, nicht im Wesentlichen nur für diesen einen Auftraggeber tätig, unternehmenstypische Aufwendungen, werbendes Auftreten am Markt). Direkt vorher darf man bei diesem Auftraggeber nicht angestellt gewesen sein. Und der Auftraggeber muss die Tätigkeit binnen sechs Wochen an die Rentenversicherung melden. Die Analyse von LTO bestätigt dieselbe Struktur, den geplanten Start am 1. Januar 2028, die Beschränkung auf das Recht der gesetzlichen Rentenversicherung und einen pauschalen Abzug von 10 % für Betriebsausgaben bei der Beitragsberechnung. In der Praxis behält der Auftraggeber den Rentenbeitrag von deinem Honorar ein, so wie es bei Angestellten über die Lohnabrechnung läuft.

Zwei Einwände aus dem Panel solltest du mitnehmen, weil sie an der Mechanik hängen und nicht an der Politik.

Jörn Freynick, Generalsekretär des BAGSV, hat sich das Vertretungsrecht vorgenommen. Sein Beispiel war die Konferenz selbst: Du buchst eine prominente Rednerin für einen vollen Saal, und am Tag der Veranstaltung steht jemand anderes auf der Bühne, durchaus sympathisch, nur eben nicht die Person, die du wolltest.

"Zudem bedeutet es ja auch, dass jeder Selbständige einfach austauschbar ist." (Jörn Freynick)

Für Trainerinnen, Berater und Spezialistinnen, deren gesamtes Angebot darauf beruht, eben nicht austauschbar zu sein, ist ein Kriterium der Austauschbarkeit ein merkwürdiger Maßstab.

Silke Becker, Director Legal & Compliance beim Personaldienstleister Etengo, beschreibt, was passiert, wenn ein Kriterium nur auf dem Papier existiert. Vom BMAS sei den Verbänden gesagt worden, das Vertretungsrecht müsse ja nicht gelebt werden.

"Dann sage ich als Unternehmensjurist: Wie soll ich denn mein Unternehmen und meine Kunden beraten? Schreibt's rein, aber wir machen es nicht. Ist das dann ein Scheingeschäft? Ich weiß es nicht." (Silke Becker)

Ihr zweiter Einwand ist struktureller Natur und der eigentliche Grund für diesen Vergleich: Der Entwurf schafft einen Status, der nur im Sozialversicherungsrecht gilt. Das Arbeitsrecht bleibt unberührt, das Steuerrecht auch. Du kannst also eine Bescheinigung in der Hand halten, dass du neuer Selbstständiger bist, während ein Betriebsrat oder ein Finanzamt dieselben Fakten anschaut und zum Gegenteil kommt.

Schweiz: das Parlament hat genau dazu Nein gesagt

Schweizer Freelancer, die die deutsche Debatte verfolgen, hatten ihre eigene Version davon schon. Sie ist andersherum ausgegangen.

Die parlamentarische Initiative 18.455 von Jürg Grossen wollte dem Parteiwillen mehr Gewicht geben, wenn die AHV über den Status entscheidet, vor allem mit Blick auf die Plattformökonomie. Der Nationalrat ist in der Sommersession 2025 nicht darauf eingetreten. Die Begründung aus dem Bundesrat: Der bestehende Rahmen sei flexibel genug, die Änderung würde Rechtsunsicherheit schaffen. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund, der dagegen mobilisiert hat, hat die befürchtete Wirkung so beschrieben: Der Status wäre allein über die Vertragsformulierung festgelegt worden, auch wenn faktisch abhängig gearbeitet wird.

Die Schweizer Praxis bleibt also, wie sie war. Die AHV beurteilt jede Tätigkeit nach den wirtschaftlichen Gegebenheiten: Trittst du unter einem eigenen Firmennamen auf, trägst du dein eigenes wirtschaftliches Risiko, wählst du deine Betriebsorganisation frei, hast du mehrere Auftraggeber? Entschieden wird von der Ausgleichskasse, und zwar pro Tätigkeit. Dieselbe Person kann bei einem Auftrag selbstständig und beim nächsten unselbstständig sein. Der Beitragssatz für Selbstständigerwerbende liegt bei 10,0 % (AHV, IV und EO zusammen), unter 60.500 Franken Jahreseinkommen greift eine sinkende Skala. Wenn dich ein Projekt in die Schweiz führt: Unser Leitfaden zum Arbeiten in der Schweiz erklärt die 90-Tage-Regel und den Personalverleih, auf den dich die meisten Schweizer Kunden schieben werden.

Österreich: die Vertragsbezeichnung ist das Unwichtigste in der Akte

Österreich hat von allen vier die klarste und die unbequemste Position. Vertragsbezeichnungen zählen nicht. Es gilt die wirtschaftliche Betrachtungsweise, und die schaut ausschließlich auf die gelebte Praxis.

Den Rahmen bilden die drei Vertragstypen, die Brandauer Rechtsanwälte gegenüberstellen: der Dienstvertrag mit persönlicher Abhängigkeit und Weisungsbindung, der freie Dienstvertrag mit laufender Leistung ohne persönliche Abhängigkeit und der Werkvertrag, der einen Erfolg schuldet statt Stunden und mit Vertretungsrecht und echtem Unternehmerrisiko kommt. Die Red Flags, auf die Prüfer schauen, kennt jeder aus der deutschen Debatte: ein einziger Auftraggeber, feste Arbeitszeiten parallel zu dessen Bürozeiten, dessen Geräte und IT, kein in der Praxis genutztes Vertretungsrecht, detaillierte Weisungen und Berichtspflichten, ein monatliches Pauschalhonorar statt projektbezogener Rechnungen.

Ernst wird es bei der Durchsetzung. Gemeinsame Prüfungen von ÖGK und Finanz können bis zu fünf Jahre zurückgehen und rückwirkend umqualifizieren, samt Zinsen. Dazu kommt eine Grenze, die viele erreichen, lange bevor sie einen Prüfer sehen: Für Neue Selbständige liegt die Versicherungsgrenze 2026 bei 6.613,20 € im Jahr, die Unfallversicherung kostet 12,95 € im Monat, und wer die Grenze überschreitet, hat nach dem Einkommensteuerbescheid acht Wochen Zeit für die Überschreitungserklärung. Sonst werden 9,3 % Beitragszuschlag fällig.

Niederlande: die Warnung, wie sich Durchsetzung anfühlt

Der niederländische Fall ist der interessanteste, wenn du wissen willst, wie eine Statusoffensive in der Praxis landet.

Seit dem 1. Januar 2025 prüft die Steuerbehörde wieder, nach Jahren des Moratoriums. Beurteilt wird nach dem Deliveroo-Urteil des Hoge Raad: neun Gesichtspunkte in der Gesamtschau, darunter die Organisation der Arbeit, die Einbettung in den Betrieb des Auftraggebers, das kommerzielle Risiko und die Frage, ob jemand am Markt wie ein Unternehmen auftritt. Der Wille der Parteien steckt in dieser Abwägung drin, nicht darüber, und ausdrücklich entscheidet kein einzelner Punkt.

2026 gilt laut ZiPconomy: Nachforderungen sind für Arbeit ab Anfang 2025 möglich, Verspätungsbußen bleiben ausgesetzt, und bei nachweisbarem Vorsatz kommen Strafzuschläge von 10 bis 100 % obendrauf. Die versprochene Klarheit fehlt weiterhin, denn das Wet VBAR und ein konkurrierender Zelfstandigenwet-Vorschlag aus dem Parlament liegen beide noch auf dem Tisch. Erst durchsetzen, dann definieren, genau diese Reihenfolge wollen die Verbände in Deutschland und Österreich verhindern.

Die vier Antworten nebeneinander


Deutschland

Schweiz

Österreich

Niederlande

Was heute über den Status entscheidet

Weisungsgebundenheit und Eingliederung in die Arbeitsorganisation

Eigener Firmenname, eigenes wirtschaftliches Risiko, freie Betriebsorganisation, mehrere Auftraggeber

Wirtschaftliche Betrachtungsweise: persönliche Abhängigkeit, Weisungen, Eingliederung, Vertretung, eigene Betriebsmittel

Neun Deliveroo-Gesichtspunkte in der Gesamtschau, inklusive Einbettung und Unternehmertum

Zählt die Vertragsformulierung

Heute kaum; der Entwurf würde den schriftlichen übereinstimmenden Willen zur Bedingung machen

Nein, genau das hat das Parlament im Juni 2025 abgelehnt

Nein, die Bezeichnung ist irrelevant, die Praxis entscheidet

Nur als einer von neun Punkten

Wer prüft

Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund oder Betriebsprüfung beim Auftraggeber

Kantonale Ausgleichskasse, pro Tätigkeit

ÖGK und Finanz in gemeinsamer Prüfung

Belastingdienst, seit Januar 2025

Rückwirkung und Kosten

Nachzahlung der Sozialbeiträge beim Auftraggeber plus Zinsen

Umqualifizierung pro Auftrag, Beiträge werden einbehalten

Bis zu fünf Jahre Beiträge plus Zinsen

Nachforderungen ab 1. Januar 2025, Bußen von 10 bis 100 % bei Vorsatz

Was als Nächstes kommt

Statusreform geplant zum 1. Januar 2028, noch in Verhandlung

Nichts anhängig, die Initiative ist vom Tisch

Umsetzung der EU-Plattformrichtlinie, erwartete Beweislastverschiebung

Entscheidung zwischen Wet VBAR und Zelfstandigenwet offen

Lies die zweite Zeile noch einmal. Das, wonach Freelancer zuerst greifen, nämlich eine sauber formulierte Klausel, ist in drei von vier Ländern am wenigsten wert. Und selbst in Deutschland, wo sie bald mehr wert sein wird, ist sie eine Bedingung neben vier weiteren und kein Schutzschild.

Was das heißt, wenn deine Arbeit Grenzen überschreitet

Zwei Faustregeln tragen das meiste.

Erstens entscheidet in der Regel das Land, in dem tatsächlich gearbeitet wird, wie diese Arbeit eingestuft wird, und die Sozialversicherungsfrage wird getrennt von der Steuerfrage beantwortet. Wer als deutscher Freelancer vor Ort in Zürich sitzt, trifft auf die AHV-Logik, ganz egal, was die deutsche GmbH dazu meint. Die Mechanik dahinter, also 183-Tage-Regel, A1-Bescheinigung und Doppelbesteuerungsabkommen, steht in unserem Leitfaden für digitale Nomaden, und wo das Gesamtpaket am besten aufgeht, im Ländervergleich für Freelancer in Europa.

Zweitens reisen die Kriterien, auch wenn die Gesetze es nicht tun. Ein Auftraggeber, dessen Laptop, dessen Bürozeiten, dessen Organigramm, dessen interne E-Mail-Adresse: Diese Kombination sieht in allen vier Ländern schlecht aus. Am sichersten fährt, wer sein Setup so baut, dass es auch im strengsten davon standhält.

Für die deutsche Seite kannst du das selbst prüfen, bevor es jemand anderes tut. Der kostenlose Scheinselbstständigkeits-Test von 9am geht in ein paar Minuten die Fragen durch, die auch eine Prüfung stellt. Er basiert auf deutschem Recht, ist für Österreich und die Schweiz also eher Diagnose als Antwort, auch wenn die Prüfer dort sehr ähnliche Fragen stellen. Zur deutschen Reform selbst findest du die Details in unserem Text zur geplanten Statusreform.

Was du am Montag machst

  1. Sortier deine Kunden nach Land, nicht nach Größe. Jedes Land in dieser Liste ist ein eigenes Regelwerk, und der kleinste Kunde kann das größte Statusrisiko tragen.
  2. Prüf deinen riskantesten Auftrag gegen die gemeinsamen Red Flags. Ein Kunde für den Großteil deiner Kapazität, dessen Geräte, dessen feste Zeiten, dessen interne Systeme, kein realistisches Vertretungsrecht. Repariere, was du reparieren kannst, bevor daraus eine Akte wird.
  3. Österreich: Schau auf die 6.613,20 €, bevor der Steuerbescheid kommt. Wenn du drüber liegst, hast du acht Wochen für die Überschreitungserklärung, sonst kostet es 9,3 % Zuschlag.
  4. Schweiz: Geh davon aus, dass dich der Vertrag nicht rettet. Plan den Einsatz lieber um die 90-Tage-Meldung herum oder gleich über den Personalverleih.
  5. Deutschland: Lies deinen nächsten Vertrag gegen die vier unternehmerischen Merkmale. Verlustrisiko und Gewinnchance, mehr als ein Auftraggeber, eigene Betriebsausgaben, sichtbares Marketing. Danach wird der Entwurf fragen, und es lohnt sich, das zwei Jahre früher aufzubauen.

Die Richtung ist in allen vier Ländern dieselbe: weniger Gewicht auf dem, was auf dem Papier steht, mehr Gewicht darauf, wie die Arbeit tatsächlich aussieht. Ein Geschäft zu bauen, das auch wie ein Geschäft aussieht, ist die einzige Strategie, die in jeder dieser Rechtsordnungen funktioniert.

Dazu gehört sichtbar mehr als ein Auftraggeber. Wenn deine Pipeline gerade an einem einzigen Kunden hängt: Leg dir ein kostenloses Profil auf 9am an und lass dich mit Unternehmen in ganz DACH matchen, damit der zweite Kunde da ist, bevor eine Prüfung nach ihm fragt.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung.

Freelance Unlocked wird von 9am gemeinsam mit Uplink und freelancermap organisiert. Dieser Artikel greift die Session von Lilian Tschan und die Expertendiskussion mit Jörn Freynick, Silke Becker und Rainer Schlegel bei Freelance Unlocked 2026 auf. Die ganzen Vorträge findest du oben in den Videos: freelanceunlocked.com.

Marc Clemens

Founder & Product Builder

Marc baut seit über zehn Jahren Recruiting- und Job-Marktplätze. Mit 9am will er Freelance-Arbeit für beide Seiten einfacher machen, nebenbei organisiert er die Freelance-Unlocked-Konferenz.

9am profileLinkedIn

Latest Articles

Einkommensteuerreform: Was sich für Selbstständige wirklich ändert

Einkommensteuerreform: Was sich für Selbstständige wirklich ändert

45 % ab 250.000 €, neue Stufe mit 47 % ab 280.000 €. Bei 300.000 € Gewinn sind das rund 1.235 € im Jahr mehr.

Ambitionslosigkeit: Warum Deutschland Reformen ankündigt, die niemand spürt, und wer davon profitiert

Ambitionslosigkeit: Warum Deutschland Reformen ankündigt, die niemand spürt, und wer davon profitiert

152 Maßnahmen im Konjunktiv, eine neue Steuerstufe 30.000 € über der alten, 44 % für die AfD. Drei Beispiele, ein Muster.

Neue Selbstständigkeit: Was der geleakte Referentenentwurf zur Statusreform dich kosten würde

Neue Selbstständigkeit: Was der geleakte Referentenentwurf zur Statusreform dich kosten würde

Rechtssicherheit gegen 16,74 % jeder Rechnung: Was der geleakte Entwurf zur „neuen Selbstständigkeit“ verlangt und wo er heute steht.